Mittwoch, 21. August 2013

Thomas Wos fragt sich: Wie kann man dauerhaft am Bauch abnehmen?



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Bist Du unzufrieden mit Deiner Figur? Magst Du Dich nicht mehr nackt im Spiegel betrachten und möchtest endlich am Bauch abnehmen und dauerhaft Dein lästiges Fett verlieren? Viele Menschen wünschen sich eine schlanke Figur, die sie wieder beweglich macht. Vielleicht möchtest Du vor allem am Bauch abnehmen. Übermäßiges Bauchfett sieht nicht nur sehr hässlich aus, sondern kann auch Deine Gesundheit gefährden. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen kann übermäßiges Fett in der Bauchregion das Risiko erhöhen, an Bluthochdruck oder Diabetes zu erkranken. Außerdem soll es dafür verantwortlich sein, bestimmte Krebsarten hervorzurufen. Du siehst also, es ist nicht nur ästhetisch schön, sondern medizinisch sinnvoll, Dein Bauchfett zu verringern.
Sowohl das subkutane Bauchfett, das auf den Bauchmuskeln aufliegt als auch das viscerale Bauchfett, das sich weiter unten zwischen den Muskeln und den anderen Bauchorganen befindet, ist sehr schädlich für Deine Gesundheit und verringert auch sehr stark Deine Lebensqualität. Wenn Du einen schlanken, ansehnlichen Körper bekommen möchtest, sollte Deine Devise zuallererst sein: “Weg mit dem Bauchfett!”.

Wie kann man das überflüssige Bauchfett loswerden?

Thomas Wos findet Abnehmen am Bauch ist gar nicht so einfach! Wenn Du Dein überflüssiges Bauchfett entfernen willst und die Wahrheit über Bauchmuskeln herausfinden willst, wird Dir eine spezielle Kombination aus gesunder Ernährung und einem spezifischen Übungsprogramm helfen. Natürliche, weitgehend unbehandelte Nahrung ist dabei ebenso wichtig wie gezielte Übungen, die Dein Bauchfett reduzieren. Abnehmen am Bauch erreicht man vor allem so:
  • ein intensives, körperliches Training, um die Verbrennung des Bauchfetts anzukurbeln
  • Zucker in der Ernährung vermeiden oder sehr stark reduzieren
  • Einnahme von Proteinen und Ballaststoffe erhöhen
  • auf gesunde Fette umsteigen
  • täglich Gemüse und Obst mit hohen Ballaststoffanteilen zu sich nehmen
Ein sehr intensives, genau abgestimmtes Trainingsprogramm kann die Anzahl an Fett verbrennenden Hormonen erhöhen und so kann eine schnellere Reduzierung von schädlichem Bauchfett erreicht werden. Mit gezielten Übungen kann der Stoffwechsel beschleunigt werden, so dass das Abnehmen am Bauch leichter fällt und man schneller Erfolge sieht.
Für ein erfolgreiches Abnehmen am Bauch ist auch die richtige Ernährung wichtig. Ganz allgemein sollte man zuckerhaltige Speisen stark reduzieren und stattdessen die Zufuhr von Eiweiß erhöhen. Es sollte nur gesunde Fette verwendet werden wie zum Beispiel Olivenöl oder Fischöle. Früchte mit einem besonders hohen Anteil an Ballaststoffen sind Beeren, die auf keinem Speiseplan fehlen sollten.

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Thomas Wos findet wenn Du am Bauch abnehmen willst, solltest Du auf jeden Fall Deine Essgewohnheiten dauerhaft ändern. Um das Bauchfett dauerhaft zu reduzieren, hilft nur eine langfristige Nahrungsumstellung, die man auch nach Erreichen des Wunschgewichts beibehalten sollte.
So ernährst Du Dich gesund:
  • reichlich Gemüse und Obst
  • gesunde, mehrfach ungesättigte Öle und Fette, z.B. Kokosöl
  • Zucker und zuckerhaltige Nahrungsmittel reduzieren
  • Fertigkost möglichst vermeiden
  • der Kalorienbedarf sollte entsprechend dem Grundumsatz ermittelt werden
  • Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

  • http://www.am-bauch-abnehmen.com


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Thomas Wos

Mittwoch, 14. August 2013

Thomas Wos fragt sich welche Zahncremes sind die besten Weißmacher für die Zähne

Das sind die besten 5 Weißmacher-Zahnpasten

Laut Stiftung Warentest entfernen Weißmacher-Zahnpasten zwar Flecken und Beläge – zu viel sollte man aber dennoch nicht erwarten.

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Sie versprechen "strahlend weiße Zähne" oder "weißere Zähne mit schimmerndem Glanz": Doch Wunder darf der Verbraucher von einer Spezialzahnpasta für weiße Zähne nicht erwarten, wie die Stiftung Warentest in der Zeitschrift "test" (April-Ausgabe 2011) berichtet.
Im besten Fall wird die ursprüngliche Farbe durch die Putzkörper wieder etwas aufgefrischt. Flecken und Verfärbungen entfernen sogenannte Weißmacher-Zahnpasten allerdings "gut" oder sogar "sehr gut".
Im Test konnten sogar alle untersuchten Produkte Verfärbungen – vor allem durch Pigmente aus Nahrungs- und Genussmitteln wie Tee, Rotwein und Tabak - entfernen. Von Natur aus gelbliche Zähne werden dadurch allerdings nicht weißer, betonen die Warentester.
Befürchtungen, dass die in den Weißmacher-Zahnpasten enthaltenen Putzstoffe schaden, seien bei gesundem Zahnschmelz indes unbegründet. Sie sind dabei nicht zu aggressiv für gesunden Zahnschmelz und beugen Karies vor. Vorsicht ist allerdings bei geschädigten Zähnen geboten. Bei freiliegenden Zahnhälsen sollten Verbraucher zu einer Zahnpasta mit niedrigem Abrieb greifen.
Die besten Zahnpasten für weißere Zähne hat Thomas Wos gesucht:
1. Lidl/ Dentalux Seidenweiss Plus
2. Odol-med 3 White & Shine
3. Signal Weiss-Extra
4. blend-a-med 3 D white
5. Blend-a-med Pro Expert
Entfernt Beläge gut, beugt Karies gut vor. Wegen des hohen Abriebs nicht bei freiliegenden Zahnhälsen geeignet. Zur Werbung: Enthält außer Fluorid keine Stoffe, die zur Zahnschmelzhärtung beitragen könnten. Gehört zu den preiswerteren Zahnpasten. 

Quelle:   

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Thomas Wos







Sonntag, 30. Juni 2013

Kokosöl gegen Krebs (von Thomas Wos)

Kokosöl gegen Krebs



(Zentrum der Gesundheit) - Kokosöl hat viele Vorteile. Es ist ein leicht verdauliches Öl, das auch von Menschen mit Verdauungsproblemen gut vertragen wird. Kokosöl hat positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Ja, das Öl der Kokosnuss soll sogar über einen Wirkmechanismus verfügen, der Ablagerungen an den Blutgefässwänden verhindert. Daher ist das Kokosöl für die Herzgesundheit enorm wertvoll. Kokosöl hilft Ihnen ausserdem, Ihr Wunschgewicht zu erreichen und dieses auch zu halten. Kokosöl kann Sie sogar dabei unterstützen, Krebs vorzubeugen und bestehenden Krebs zu stoppen?
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Kokosöl

Kokosöl ist das Öl der Kokosnuss und damit seit vielen Jahrtausenden eines der Grundnahrungsmittel vieler Völker in tropischen Regionen. Doch wird das Öl dort traditionellerweise nicht nur gegessen, sondern auch für die Haar- und Hautpflege eingesetzt.
Schon lange ist das Kokosöl nun auch bei uns in der gemässigten Zone im Einsatz: So gibt es zum Braten, Frittieren und Backen kaum ein besseres und gesünderes Öl als das Kokosöl. Für empfindliche Haut, die womöglich zu Pilzinfektionen oder Irritationen neigt, ist ein hochwertiges Bio-Kokosöl ein hervorragendes Pflegeöl, welches gleichzeitig das Pilz- und Bakterienwachstum hemmen kann sowie als Zusatzbonbon auch Parasiten (z. B. Zecken) fernhält.

Kokosöl ist leicht verdaulich

Kokosöl ist ein ganz besonderes Öl. Im Gegensatz zu anderen Ölen besteht das Kokosöl nämlich zu einem aussergewöhnlich grossen Teil aus den seltenen so genannten mittelkettigen Fettsäuren (medium chain triglycerides = MCT). Diese Fettsäuren können ohneVerdauungsenzyme und ohne Gallensäure resorbiert werden.
Das Kokosöl ist daher ideal für Menschen mit Verdauungsbeschwerdengeeignet. Die mittelkettigen Fettsäuren sind es auch, die für die vielen anderen gesundheitlichen Vorteile des Kokosöls verantwortlich sind.

Kokosöl für die schlanke Linie

Die mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl werden beispielsweise kaum ins Fettgewebe eingelagert und machen daher auch nicht dick. Stattdessen werden sie bevorzugt zur Energiegewinnung herangezogen. Zu diesem Zweck werden sie in der Leber in so genannte Ketone umgewandelt, die nun wiederum von den meisten Körperzellen – ähnlich wie Glucose (Zucker)– als Brennstoff genutzt werden können. Im Gegensatz zur Glucose jedoch beeinflussen die Ketone den Blutzuckerspiegel kaum und führen somit auch nicht zu einem übermässigen Insulinschub – so wie das die Glucose tut.

Kokosöl gegen chronische Entzündungen

Versorgen wir unseren Organismus also verstärkt mit Kokosöl und gleichzeitig mit weniger Kohlenhydrate, dann bleiben wir von den Folgen unkontrollierter Blutzuckerschwankungen und übermässig hoher Insulinspiegel verschont.
Zu diesen Folgen gehören leider nicht nur Heisshungerattacken undÜbergewicht sondern – da Blutzuckerschwankungen massiv entzündliche Prozesse fördern – auch sämtliche Krankheiten, die mit chronischen Entzündungen einhergehen. Wussten Sie beispielsweise, dass sogar DNA-Veränderungen, die zur Entstehung von Krebs führen können, bevorzugt in einem entzündlichen Milieu stattfinden?

Kokosöl für Herz und Blutgefässe

Entzündliche Prozesse sind aber auch an der Entstehung derArteriosklerose beteiligt und somit ein Risikofaktor für Bluthochdruckund Schlaganfall. Kokosöl kann also auf diese Weise die Herz-Kreislauf-Gesundheit unterstützen.
Zusätzlich weiss man aus zahlreichen Studien bereits seit den 80er und 90er Jahren, dass Kokosöl – obwohl es zu den gesättigten Fettsäuren zählt - den Cholesterinspiegel eher positiv beeinflusst. Im Gegensatz zu Maiskeim- oder Sojaöl hat das Kokosöl in Untersuchungen allerhöchstens das gute HDL-Cholesterin erhöht, nie aber das schlechte LDL-Cholesterin.1
Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass bestimmte Viren (Herpes- und Cytomegalovirus) die Bildung von Ablagerungen in den Blutgefässen begünstigen können und sogar nach einer operativen Erweiterung verstopfter Blutgefässe zu einer Wiederverengung der Arterien führen können. Doch gerade gegen diese Viren zeigt sich die antivirale Wirkung einer der mittelkettigen Fettsäuren im Kokosöl, so dass das Kokosöl also auch über diesen indirekten Weg die Blutgefässe gesund halten und vor Herz-Kreislaufproblemen bewahren kann.1
Wie aber geht Kokosöl nun gegen Krebszellen vor?

Kokosöl gegen Krebs

Auch hier geht das Kokosöl den indirekten Weg, wozu man ein bisschen ausholen muss: Unsere Zellen gewinnen Energie, indem sie bzw. ihre kleinen Kraftwerke - die Mitochondrien - Glucose mit Hilfe von Sauerstoff verbrennen. Man spricht dann von Zellatmung.
Die Mitochondrien können nun aber durch freie Radikale, Umweltgifte, Viren, ein übersäuertes Milieu oder auch durch chronische Entzündungen geschädigt werden. Wenn dies der Fall ist, verlieren sie oftmals ihre Fähigkeit zur gesunden Zellatmung. Jetzt leidet die Zelle quasi an Atemnot. Sie "bekommt keine Luft" mehr.
Um nicht zu ersticken, schaltet sie in einen anderen Stoffwechselmodus. Sie produziert ab sofort Energie über Gärprozesse. Die Glucose wird jetzt also nicht mehr mit Sauerstoff verbrannt, sondern ohne Sauerstoffbeteiligung fermentiert. Die Chance, dass sich diese Zelle zu einer Krebszelle verwandelt, ist gross, da eines der Hauptmerkmale von Krebszellen genau dieser sauerstofffreie Stoffwechselweg ist.
Selbst wenn ausreichend Sauerstoff im Organismus zur Verfügung stehen würde, die Krebszelle würde ihn nicht nutzen. Ihre Energieausbeute über die Gärung ist nämlich sehr viel höher, ja geradezu phänomenal. So produzieren schnell wachsende Metastasen etwa zweihundert Mal so viel Energie wie eine gesunde Zelle. Kein Wunder, dass sich Tumore oft über Nacht zu verdoppeln scheinen.
Der berühmte Zellbiologe Otto Warburg ist der Entdecker dieser krebszellentypischen Stoffwechselveränderung. Er zeigte, dass Krebszellen nicht in der Lage sind, mit Hilfe der normalen Zellatmung genügend Energie zu produzieren, sie stattdessen Gärprozesse nutzen.

Krebs braucht Zucker

Für ihre Gärprozesse benötigt die Krebszelle jedoch Zucker (Glucose). Wenn also die Ernährung eines Menschen reichlich Zucker oder Kohlenhydrate enthält (besonders die isolierten Kohlenhydrate), dann werden die vorhandenen Krebszellen stets gut gefüttert. Sie wachsen und gedeihen.
Die Krebszellen weisen an ihrer Zelloberfläche sogar zehn Mal mehr Insulinrezeptoren auf als gesunde Zellen. Je mehr Insulinrezeptoren eine Zelle besitzt, umso mehr Zucker kann sie aufnehmen. Eine Krebszelle kann daher Glucose und andere Nährstoffe aus dem Blutkreislauf viel schneller verschlingen als jede andere Zelle. Sie zieht regelrecht die Nährstoffe an sich, während die übrigen noch gesunden Zellen immer weniger Nahrung erhalten. Das Ergebnis: Der Tumor wächst und wächst, der betroffene Mensch zehrt aus und wird immer weniger.

Krebszellen aushungern

Wie aber könnte dieser verhängnisvolle Prozess durchbrochen werden? Einfach nichts mehr essen? Dann verhungern zwar die Krebszellen, der Mensch aber gleich mit. Eine Lösung wäre die so genannte ketogene Reinigung.
Der Begriff „ketogen“ weist auf die oben erklärte Entstehung von Ketonen aus z. B. Kokosöl hin. Sie erinnern sich? Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls werden in der Leber zu Ketonen umgewandelt und in dieser Form von den meisten Körperzellen als Energiequelle genutzt. Sind Ketone vorhanden, benötigen gesunde Zellen keine Glucose mehr. Sie nutzen die Ketone als Brennstoff.
Krebszellen jedoch wissen mit Ketonen partout nichts anzufangen. Sie brauchen Glucose, um ihren unglaublichen Energieumsatz beibehalten zu können. Sind nur noch Ketone im Blutkreislauf, verhungern die Krebszellen.

Die ketogene Reinigung

Dr. Thomas Seyfried der Warburgs Theorien weiterentwickelt hat, zeigte, dass die optimalen Blutzuckerwerte für die Abtötung von Krebszellen zwischen 55 und 65 mg/dl liegen. Die Keton-Werte sollten über 3 mmol/Liter und unter 7 mmol/Liter liegen.
Mit der ketogenen Reinigung sollen sich diese Werte auch erreichen lassen. Wie also funktioniert die ketogene Reinigung?
Die ketogene Reinigung ist eine Art Fastenkur, bei der man nichts anderes zu sich nimmt als Kokosöl, Wasser, spezielle antioxidative Zusätze und die Komponenten eines Darmreinigungsprogrammes.
Die ketogene Reinigung sollte zwischen drei und zehn Tagen lang durchgeführt werden. Bei bestehendem Krebs mit Metastasen wird die Reinigung laut Dr. Seyfried – wenn es die persönliche Konstitution zulässt – für volle zehn Tage durchgeführt.

Die ketogene Reinigung mit Kokosöl

Nach den Empfehlungen von Dr. Seyfried lautet die Anleitung für die ketogene Reinigung mit Kokosöl folgendermassen:
  • Nehmen Sie den Tag über alle drei Stunden zwei Teelöffel voll Kokosöl zu sich (insgesamt 8 – 10 Teelöffel am Tag) – idealerweise natives Bio-Kokosöl.
Trinken Sie ungefähr 3,8 Liter klares Wasser mit antioxidativen Zusätzen (z. B. frische ZitroneCurcuminChlorophyll, (z. B. in Form vonWeizengras- oder Gerstengraspulver), Apfelessig usw.). 
Curcuma kann auch in Kapselform eingenommen werden. Achten Sie hier auf den Anteil an schwarzem Pfefferextrakt, der die Bioverfügbarkeit des Curcumins auf ein Vielfaches erhöht. Die antioxidativen Zusätze beschützen die Mitochondrien in den noch gesunden Zellen vor freien Radikalen und – da freie Radikale zu chronischen Entzündungen beitragen können – auch vor entzündlichen Prozessen.
  • Verwenden Sie natürliche pflanzliche Präparate, um Ihren Darmzu reinigen und Ihre Darmflora aufzubauen. Ein hochwertiges Darmreinigungsprogramm besteht z. B. aus der MineralerdeBentonit, die Gifte und schädliche Bakterien an sich binden und ausleiten kann, aus Flohsamenschalenpulver, das den Darm reinigt und die Darmschleimhäute beruhigt sowie aus einemProbiotikum (Kapseln oder flüssig, mit oder ohne Kräuter), dasdie Darmflora wieder in ein gesundes Gleichgewicht befördert.

Kokosöl – Die Wirkung

Zusammengefasst bedeutet das also: Das Kokosöl versorgt die gesunden Zellen des Organismus mit Ketonen, sprich mit Brennstoff, ohne dass die Krebszellen genährt werden würden. Gleichzeitig verhilft das Kokosöl zu einem gesünderen Milieu, da es den Abbau von entzündlichen Prozessen unterstützt.
Die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls weisen ferner antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung auf, wodurch ausserdem das Immunsystem entlastet und die Darmflora reguliert wird. Gerade bei Menschen, die an Krebs erkrankt sind, liegt oft eine Dysbiose, also eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora oder sogar ein Pilzbefall vor, so dass das Kokosöl hier auf vielen Ebenen gleichzeitig aktiv werden kann.

Fussnoten:

1. Weitere Informationen über Kokosöl und seinen positiven Einfluss auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit sowie auf viele andere Körperbereiche finden Sie hier: Gesundheitsförderndes Kokosöl

Quellen:


Weitere Berichte von Thomas Wos auf:

http://www.thomaswos.de/
http://www.thomas-wos.de/
https://wosthomas.wordpress.com
http://thomaswos.twoday.net/
http://thomas-wos.blog.de/