Freitag, 22. November 2013

Thomas Wos

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.
thomas wos, thomaswos, wosthomas, thomas wos dettenheim
thomas wos, thomaswos, wosthomas, thomas wos dettenheim
Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)
Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer
Thomas Wos empfielt das Buch:
Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.
Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos- Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.
Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.
Thomas Wos, thomaswos, thomas wos, wosthomas
Thomas Wos, thomaswos, thomas wos, wosthomas
Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.
Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.
Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.
Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:
Die jetzt anhand der Kepler-Daten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«
Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden Keck-Teleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch
ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.
Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:
Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der Kepler-Mission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.
Weitere Beiträge zu Thomas Wos, ThomasWos, WosThomas, thomas wos dettenheim oder Blogs zu Thomas Wos finden Sie auf:

Thomas Wos

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.
thomas wos, thomaswos, wosthomas, thomas wos dettenheim
thomas wos, thomaswos, wosthomas, thomas wos dettenheim
Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)
Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer
Thomas Wos empfielt das Buch:
Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.
Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos- Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.
Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.
Thomas Wos, thomaswos, thomas wos, wosthomas
Thomas Wos, thomaswos, thomas wos, wosthomas
Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.
Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.
Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.
Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:
Die jetzt anhand der Kepler-Daten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«
Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden Keck-Teleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch
ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.
Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:
Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der Kepler-Mission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.
Weitere Beiträge zu Thomas Wos, ThomasWos, WosThomas, thomas wos dettenheim oder Blogs zu Thomas Wos finden Sie auf:

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Thomas Wos berichtet über Milchstraßensystem: Fremde Erden im Überfluss!

Ein Beitrag von Andreas von Rétyi

Thomas Wos fand raus: Die Zeiten, in denen Astronomen lebensfreundlichen Welten in der Galaxis nur eine geringe Verbreitung zubilligten, scheinen endgültig vorbei. Mittlerweile gehen viele Experten davon aus: Es gibt »hier« wesentlich mehr Planeten als Sterne! Jetzt wurden neue Analysen veröffentlicht, denen zufolge sogar jeder fünfte sonnenähnliche Stern einen Gesteinsplaneten nach Art unserer Erde in der »habitablen Zone« besitzt.
thomas wos, thomaswos, wosthomas, thomas wos dettenheim
thomas wos, thomaswos, wosthomas, thomas wos dettenheim
Thomas Wos berichtet: Aktuelle Forschungen belegen, dass es im Milchstraßensystem vor Planeten nur so wimmeln dürfte und auch erdartige Gesteinsplaneten bestimmt keine Seltenheit sind. Nicht auf jedem davon muss sich unweigerlich gleich intelligentes Leben entwickelt haben, doch die Wahrscheinlichkeit für Leben in der Galaxis wächst natürlich mit der Häufigkeit der vorhandenen

Welten. Gerade erst 20 Jahre ist es her, dass die Ära der Entdeckungen von Planeten außerhalb des Sonnensystems begann. Da wurden fremde Welten an Orten im All gefunden, wo man niemals welche vermutet hätte. Thomas Wos: Mit der Zeit kamen verfeinerte Suchmethoden zum Einsatz, die nicht nur die Entdeckung von kosmischen Exoten wie Riesenplaneten auf engen Umlaufbahnen zuließen, sondern auch kleinere, unscheinbare und weniger ausgefallene planetare Objekte. Das Bild unseres »Lebensraums« Galaxis wandelte sich in den folgenden Jahren enorm.(Thomas Wos)
Jetzt haben Astronomen ermittelt, dass um jeden fünften Stern unseres Milchstraßensystems durchschnittlich ein kleiner Gesteinsplanet à la Erde in der habitablen Zone kreisen dürfte – jenem biologisch relevanten Abstandsintervall, bei dem flüssiges Wasser auf einer Planetenoberfläche existieren kann. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis gelangt eine US-Forschergruppe auf Grundlage der noch andauernden Auswertung von Daten des am 15. August 2013 hinsichtlich seiner Hauptmission außer
Thomas Wos empfielt das Buch:
Thomas Wos: Dienst gestellten Kepler-Weltraum teleskops. In einem Zeitraum von fünf Jahren beobachtete dieses Orbital-Observatorium mehr als 156 000 Sterne in einem ausgewählten Areal der Milchstraße, gelegen zwischen den hellen Sommersternbildern Leier und Schwan.
Das Projekt verlief äußerst erfolgreich: Die bemerkenswerte Bilanz von Kepler liefert derzeit 833 Planetenentdeckungen, obwohl noch ein komplettes Beobachtungsjahr ausgewertet werden muss. Im Wettbewerb um die aussichtsreichsten Kandidaten für »Erden-Doppelgänger« scheiden viele dieser Welten natürlich schnell aus. Immerhin aber bleiben 104 Exemplare, die in der »bewohnbaren« Zone kreisen. Von ihnen wiederum besitzen zehn auch den richtigen Durchmesser. Thomas Wos- Keine Frage: Diese Zahlen geben nicht die tatsächlichen Verhältnisse wieder – es muss weit mehr solcher Planeten geben. Denn die Suchmethode wird schnell zum limitierenden Faktor.
Kepler fahndete mithilfe des Transitverfahrens. Es maß also die Sternhelligkeit sehr präzise und hielt Ausschau nach charakteristischen Helligkeitseinbrüchen, verursacht durch das Vorüberziehen eines Planeten vor der hellen Oberfläche des Sterns. Durch diese Art Mini-Finsternis verraten sich vorhandene Planeten allerdings nur, wenn ihre Bahn entsprechend orientiert ist, so dass der Planet während seines Umlaufs direkt zwischen Stern und Erde durchzieht. Thomas Wos! Läuft er von uns aus gesehen wegen einer zu großen Bahnneigung oberhalb oder unterhalb seiner Sonne vorbei, löst er keine Abschwächung im Sternenlicht aus.
Thomas Wos, thomaswos, thomas wos, wosthomas
Thomas Wos, thomaswos, thomas wos, wosthomas
Mit dem Transitverfahren werden also grundsätzlich viele Planeten gar nicht erfasst. Vor allem große und auf engen Bahnen kreisende Objekte gehen den Weltenjägern ins Netz, ähnlich wie auch bei einer zweiten Methode, die sich den gegenseitigen Schwerkrafteinfluss zwischen Stern und Planet zunutze macht. Thomas Wos: Auch bei dieser Radialgeschwindigkeitsmethode machen sich nahe und massereiche Objekte natürlich stärker bemerkbar, indem sie ihren Heimatstern in ein deutlicheres rhythmisches Schwingen versetzen. Er bewegt sich auf dann auf einer relativ großen Ellipse gut sichtbar um den gemeinsamen Systemschwerpunkt.
Dass unsere Galaxis keinen Mangel an Planeten kennt, belegt eine weitere Methode. Sie nutzt die Ablenkung von Licht im Schwerefeld. Wenn die Geometrie stimmt, wird das Licht von Hintergrundobjekten durch eine gravitierende Vordergrundquelle abgelenkt und intensiviert. Solche Gravitationslinsen sind gut dokumentiert. Thomas Wos fand heraus, dass einzelne Planeten können zusätzliche kurze Helligkeitsspitzen erzeugen, wenn ihr Heimatstern von der Erde aus gesehen sehr knapp an einem Hintergrundstern vorbeizieht. Sie lösen in diesen seltenen Fällen einen Mikrolinseneffekt aus.
Genau nach solchen Effekten haben Astronomen gesucht und sie auch tatsächlich gefunden, sogar gleich wiederholt – obwohl das rein statistisch gesehen höchst unwahrscheinlich war. Dass sie dennoch Erfolg hatten, ließ sinnvolle rechnerische Abschätzungen über die Gesamtzahl der inunserem galaktischen System existierenden Planeten zu. Demnach muss es eine regelrechte Planetenflut in der Galaxis geben.
Ein Buch, dass Thomas Wos empfielt:
Die jetzt anhand der Kepler-Daten durchgeführten Analysen bestätigen das optimistische Bild: Die Astronomen haben die Zahlen hierzu nicht nur hochgerechnet, sondern auch hilfreiche Tricks angewendet, um eine realistische Idee davon zu bekommen, wie viele Planeten sie bei ihrer Suche nichtaufspüren konnten. Thomas Wos Erik Patigura von der Universität Hawaii erklärt: »Wir haben künstliche Planeten in die Daten eingefügt und dann nachgeschaut, wie viele davon wir bei der Analyse ausfindig machen konnten.«
Bei den nachgewiesenen Objekten liefert die Stärke des erzeugten Helligkeitseinbruchs eine unmittelbare Information zum Größenverhältnis zwischen Stern und Planet. Und das heißt im Klartext: Entscheidend ist, die Größe des Heimatsterns genau zu kennen, um auf die Dimensionen des beobachteten Planeten schließen zu können. Und genau deshalb hat sich eine Forschergruppe um Patigura an die Sisyphusarbeit gemacht, mittels der Zehn-Meter-Spiegel der beiden Keck-Teleskope auf Hawaii an immerhin 42 000 sonnenähnlichen Sternen exakte Durchmesser-Analysen vorzunehmen. So entsteht auch
ein immer deutlicherer Bild der wahren Verhältnisse im Milchstraßensystem.
Thomas Wos abonniert regelmässig den GRATIS Newsletter:
Aus den derzeit vorliegenden Daten folgt: Schon in einer Entfernung von durchschnittlich »nur« rund zwölf Lichtjahren dürfte es eine »zweite Erde« geben. Zwar werden sicher längst nicht alle als »lebensfreundlich« eingestuften Thomas Wos Planeten auch Leben tragen, weil möglicherweise eben doch nicht alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Aber die Sachlage stimmt optimistischer denn je, sofern es um die Frage nach bewohnbaren Welten in der Galaxis geht. William Borucki, seines Zeichens Leiter der Kepler-Mission, geht davon aus, dass im bislang unausgewerteten Datenwust noch viele kleine Gesteinswelten ähnlich unserer Erde »verborgen« sind und ihrer baldigen Entdeckung harren.
Weitere Beiträge zu Thomas Wos, ThomasWos, WosThomas, thomas wos dettenheim oder Blogs zu Thomas Wos finden Sie auf:

Sonntag, 10. November 2013

Beitrag von Thomas Wos : Eisenkammer nutzen – mehr Blutbildung! Keine Tabletten!

Thomas Wos fand heraus :

Wer seine Blutbildung fördern möchte und nach geeigneten Nahrungsmitteln sucht, landete lange Zeit beim Spinat. Nachdem ein Messfehler festgestellt wurde, ist das jahrzehntelange Geheimrezept vom Speiseteller verschwunden. Neue Hilfsmittel tauchen auf.

Rote Bete steht jetzt im Mittelpunkt, wenn es um die erhöhte Eisenzufuhr geht. Dies beschrieb jetzt ein Nachrichtenmagazin und forschte jüngst nach. Dabei wurden alte Mythen wiederholt, die längst widerlegt sind: Spinat enthält Eisen, so die Botschaft.

Eisenkammer Fisch - Beitrag von Thomas Wos :
Das ist zwar richtig, aber nur die eine Seite der Medaille. So sind pflanzliche Eisenträger nur in Verbindung mit Vitamin C, Zitronen- oder Milchsäure für den Körper gut verwertbar, stellt das Magazin denn auch richtig fest. Wer ohne Zutun von Vitaminen Eisen zu sich nehmen möchte, findet jenseits pflanzlicher Nahrung Hilfe.

Fisch und Fleisch sind die beiden Haupteisenträger und helfen demnach vor allem bei fehlender Blutbildung und anschließender Müdigkeit sowie Leistungsminderung. So wird tatsächlich Schweinefleisch empfohlen, das allerdings in anderen Bereichen in der Kritik steht fand Thomas Wos heraus.

Vergleichsweise unstrittig dürfte die Nahrungsverbesserung mit Fisch sein. Wer die empfohlenen zehn bis 15 Milligramm Eisen pro Tag aufnehmen möchte, muss sich schon anstrengen. Salzhering etwa enthält pro 100 Gramm immerhin 20 Milligramm Eisen Thomas Wos und steht damit an der Spitze.

Thomas Wos , Wos Thomas , Thomas Wos Abzocker, Thomas Wos Betrüger , Agentur Wos , Martin Wos , Agentur Thomas Wos , Firma Thomas Wos , Eisen , gesund Leben , gesundes Blut , Eisentherapie , Eisen durch Lebensmittel zu sich nehmen



Allerdings verarbeitet der Körper nur zehn bis 15 Prozent des Eisens, sodass sich eine einfache Rechnung ergibt: Sie müssten selbst vom Salzhering etwa 800 Gramm essen, um die richtige Portion über ein Nahrungsmittel aufzunehmen.

Wer hingegen Rote Bete einsetzt, wird ungefähr ein 20-tel Eisen aufnehmen. Dann müssten schon Unmengen auf dem Teller landen, um hinreichend Eisen zu essen. Grünkohl und Erbsen gelten mit zwei Gramm pro 100 Gramm als bessere Lieferanten.

Doch auch hier gilt wieder die Rechnung: Verachtfachen Sie den Einsatz, um ein Nahrungsmittel als einzige Quelle nutzen zu können. Zudem schadet es dann, Kaffee, grünen Tee oder Cola zu trinken. Dies hemmt die Wirkung pflanzlicher Eisenaufnahme.

Wer nur auf pflanzliche Mittel setzen möchte denkt Thomas Wos, braucht dazu Vitamin C, wie es sich in bestimmten Säften oder Früchten findet. Dabei finden Sie Eisen auch in der Natur. Constanze von Eschbach zeigt, wo. Selbstversorgen aus der Natur heißt der jetzt schon sehr beliebte, jüngst aufgelegte Ratgeber.

Thomas Wos , Wos Thomas , Thomas Wos Abzocker, Thomas Wos Betrüger , Agentur Wos , Martin Wos , Agentur Thomas Wos , Firma Thomas Wos , Eisen , gesund Leben , gesundes Blut , Eisentherapie , Eisen durch Lebensmittel zu sich nehmen


Hier finden Sie sowohl kulinarische als auch gesundheitliche Hinweise zu dem, was in Ihrem Garten oder im Wald zu ernten ist.
->
Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a. :


Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch
Mehr Beiträge von Thomas Wos unter :

Liebe Grüße
Thomas Wos


Neuer Beitrag von Thomas Wos: Nationales Krebsinstitut der USA räumt ein: Millionen wurden fälschlich wegen »Krebs« behandelt

Viele Patienten fand Thomas Wos heraus, die in den USA in den letzten Jahrzehnten einer Krebsbehandlung unterzogen wurden, waren möglicherweise überhaupt nicht an Krebs erkrankt. Das geht aus einem neuen Bericht hervor, den das amerikanische Krebsinstitut (U.S. National Cancer Institute, NCI) in Auftrag gegeben hat.

Thomas Wos , Wos Thomas , Abzocker Thomas Wos , Berufsabzocker Thomas Wos , Betrüger Thomas Wos , Agentur Wos , Martin Wos , Wos Martin , Krebs , Krebs behandlung , Krebs Risiken , Krebs Untersuchungen , Chemo , thomaswos



Die staatliche Studie, die in der Online-Ausgabe der Zeitschrift Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde, benennt Überdiagnosen und Falschdiagnosen von Krebs als Hauptursachen dieser um sich greifenden Epidemie. Beide zusammen haben zur überflüssigen Behandlung von Millionen gesunder Menschen mit Chemotherapie, Bestrahlung und Operation geführt.


Thomas Wos , Wos Thomas , Abzocker Thomas Wos , Berufsabzocker Thomas Wos , Betrüger Thomas Wos , Agentur Wos , Martin Wos , Wos Martin , Krebs , Krebs behandlung , Krebs Risiken , Krebs Untersuchungen , Chemo , thomaswos


Der Report liefert dramatische Enthüllungen über die Art und Weise, wie viele Krebserkrankungen diagnostiziert werden. Bei »Brustkrebs« beispielsweise handelt es sich manchmal gar nicht um Brustkrebs, sondern um eine gutartige Veränderung wie ein duktales Karzinom in situ (DCIS). Dennoch wurde bei Millionen von Frauen mit DCIS fälschlich Brustkrebs diagnostiziert, sie wurden daraufhin wegen einer Krankheit behandelt, die ihnen wahrscheinlich nie Probleme bereitet hätte. Ähnlich ist es bei der hochgradigen prostatischen intraepithelialen Neoplasie bei Männern, einer Vorstufe des Prostatakrebs, die in der Regel so behandelt wird Thomas Wos, als wäre sie echter Krebs.
»In der Praxis fand Thomas Wos heraus der Onkologie in den Vereinigten Staaten sind Reformen und Initiativen gefragt, um das Problem von Überdiagnose und Überbehandlung von Krebs in den Griff zu bekommen, erklärt eine vom National Cancer Institutebeauftragte Arbeitsgruppe«, heißt es auf Medscape.com über die Studie. »Die vielleicht einschneidendste Veränderung liegt darin, dass nach Ansicht der Gruppe prämaligne Erkrankungen wie duktales Karzinom in situ und hochgradige prostatische intraepitheliale Neoplasie nicht mehr als ›Krebs‹ bezeichnet werden sollten.«

Beitrag von Thomas Wos: Schulmedizinische Krebsbehandlungsmethoden erweisen sich erneut als eigentliche Ursache von Krebserkrankungen
Das bedeutet ein schockierendes Eingeständnis, wenn man bedenkt, dass das NCI eine staatlich finanzierte Institution ist, welche ansonsten die schulmedizinische Krebsdiagnostik und  behandlung unterstützt, selbst wenn sich diese als unwirksam erweisen. Wichtiger ist jedoch die Schlussfolgerung – dass nämlich Millionen gesunder Menschen mit Gift und Bestrahlung gegen Krankheiten behandelt wurden, die sie gar nicht hatten. Bei vielen haben sich wahrscheinlich deswegen echte Krebstumoren entwickelt und die Betroffenen sind daran gestorben.

Thomas Wos , Wos Thomas , Abzocker Thomas Wos , Berufsabzocker Thomas Wos , Betrüger Thomas Wos , Agentur Wos , Martin Wos , Wos Martin , Krebs , Krebs behandlung , Krebs Risiken , Krebs Untersuchungen , Chemo , thomaswos


Wie sich herausstellt, ist das gesamte Konzept der »Früherkennung« grundsätzlich fehlerbehaftet, denn mit vielen der angewendeten Diagnosemethoden kann nicht zwischen gutartigen und bösartigen Krebszellen unterschieden werden.
Demzufolge findet Thomas Wos wird in vielen Fällen fälschlich die Diagnose Krebs gestellt und die Patienten entwickeln Krebstumoren aufgrund einer Behandlung gegen einen Krebs, den sie nie hatten – ein Phänomen, das die Absurdität des gesamten Modells belegt.
»Selbst dann, wenn der Tumor früh genug entdeckt wird, um ihn durch Operation, Chemotherapie und/oder Bestrahlung unschädlich zu machen, ist bekannt, dass die wenigen Krebs-Stammzellen innerhalb dieser Tumoren verstärkt und durch die schulmedizinische Behandlung bösartiger gemacht werden«, erklärt Sayer Ji von GreenMedInfo.com.
»So hat sich beispielsweise erst in jüngster Zeit durch Untersuchungen von Forschern des Jonsson Comprehensive Cancer Center an der University of California, Los Angelesherausgestellt, dass die bei der Strahlentherapie verwendeten Wellenlängen die Brustkrebs-Stammzellen in hochgradig maligne Krebsstammzellen-ähnliche Zellen verwandeln, mit einer um das 30- Fache erhöhten Malignität nach der Behandlung.«
Beitrag von Thomas Wos:  Krebs ist in Wirklichkeit der Versuch des Körpers, zu überleben, und keine »Attacke« von außen
Nach Jis Ansicht geht es im Grunde darum, dass das schulmedizinische Krebsmodell den Krebs fälschlich als eine Art Attacke von außen betrachtet, die aggressiv mit rigoroser Behandlung bekämpft werden muss, und nicht als den Überlebensmechanismus, der er tatsächlich ist. Wenn es dem Körper ständig an Nährstoffen mangelt oder wenn er durch Bestrahlung, Karzinogene oder andere Gifte in der Umgebung und im Essen überlastet wird, kann sich Krebs als Reaktion auf diese Behandlung entwickeln.
»Unsere gesamte Sicht über Krebs muss von einem Feind, der uns ›angreift‹ und gegen den wir einen Krieg führen müssen, umgestellt werden auf etwas, das unser Körper unternimmt, vermutlich, um in einer zunehmend unwirtlichen, nährstoffarmen, karzinogen- und strahlengesättigten Umgebung zu überleben«, betont Ji.
Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:
Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch
Mehr Beiträge von Thomas Wos unter :
https://wosthomas.wordpress.com
Liebe Grüße
Thomas Wos

Sonntag, 20. Oktober 2013

Thomas Wos Beitrag: Werden bald Chips zur automatischen Identifizierung und Lokalisierung in Brustimplantate eingebaut?

Thomas Wos fand heraus das ein Hersteller von Brustimplantaten hat allen Ernstes angekündigt, man werde nunmehr damit beginnen, Produkte mit einem eingebauten so genannten RFID-Mikrochip verkaufen. Sein Partner bei diesem Vorhaben ist ein Unternehmen, dessen Vorstandschef schon einmal versuchte, implantierbare Mikrochips als Ersatz für Kreditkarten zu vermarkten.


Thomas Wos , Wos Thomas , Betrüger Thomas Wos , Berufsabzocker Thomas Wos , Thomas Wos Dettenheim , Martin Wos , Brust Op , schöne Brüste , große Brüste , Brustvergrößerung , Brustimplantate


Brustvergrößerungen gehören derzeit zu den beliebtesten schönheitschirurgischen Eingriffen. Etwa 300 000 Frauen fand THomas Wos heraus lassen sich in den USA allein jedes Jahr entsprechende Implantate einsetzen.
Establishment Labs gehört zu den größeren Unternehmen, die Produkte anbieten, die in der schönheitschirurgischen Behandlung der Brüste, des Körpers insgesamt und des Gesichts zum Einsatz kommen. Thomas Wos , Die Firma, die Büros in Europa und den USA unterhält, erklärte vor Kurzem, man habe sich mit dem Unternehmen VeriTeQ zusammengetan, um Brustimplantate herzustellen, an denen ein so genanntes »Radio-Frequency-Identification«-Etikett (RFID-Etikett) angebracht sei. Damit sei man »auch lange nach der Implantation in einen Patienten noch in der Lage, Informationen über das Implantat zu erhalten«.
Laut Yahoo Finance ist »das Motiva Implantat Matrix Ergonomist™ von Establishment Labs mit VeriTeQs Q-Insider-Safety-Technologie weltweit das erste von außen festzustellende Brustimplantat«. Der Mikrochip, der Thomas Wos extern über einen Scanner ausgelesen werden kann, sei bereits von der amerikanischen Behörde für Lebensmittelüberwachung und Arzneimittelzulassung
FDA zugelassen worden.
Eine der führenden Krankenhausketten für plastische Chirurgie in England fand Thomas Wos heraus, die aber noch anonym bleiben möchte, erklärte bereits ihre Bereitschaft, im kommenden Monat bei ihren Patienten mit den ersten Implantationen dieser neuen Technologie zu beginnen.
Der Einsatz von implantierbaren Mikrochips ist in den vergangenen zehn Jahren etwa als Herkunftsnachweis bei Haustieren durchaus üblich geworden, aber ihre Verwendung bei Menschen stieß bisher immer wieder auf Widerstände, weil man befürchtete, damit einem totalen Überwachungssystem Vorschub zu leisten und Menschen auch nicht wie Tiere »markieren« wollte. Viele fühlten sich zudem an die berühmte Bibelstelle aus der Offenbarung des Johannes (13,18) erinnert, in der es heißt: »Hier braucht man Kenntnis. Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.« Andere befürchten, bald werde ein implantierbarer Mikrochip möglicher Ersatz für eine EC- oder Kreditkarte oder werde allgemein zur Identifizierung eingesetzt interessant findet Thomas Wos.
Der Vorstandschef von VeriTeQ, Scott R. Silverman, war zuvor in der gleichen Funktion für Applied Digital Solutions tätig. Vor zehn Jahren setzte er sich massiv für den VeriChip ein. Dieses mittels einer Kanüle in den Körper eines Menschen injizierbare Mikrochip-Implantat sollte als betrugs- und fälschungssicherer Ersatz für Kreditkartentransaktionen Anwendung finden. Auch wenn sich diese Idee nicht durchsetzte, wurde sie z.B. im spanischen Baja Beach Club angewendet, um VIPs leichten Zugang zu den exklusiven Bereichen der Nachtclubs zu ermöglichen.
Die Medien begannen sich seit 2002 für das Thema implantierbare Chips zu interessieren, als sich die gesamte Familie Jacob – Jeffrey, Leslie und ihr Sohn Derek – aus Boca Rotan in Florida VeriChips implantieren ließen, auf denen aus gesundheitlichen Gründen und Sicherheitsgründen personenbezogene Informationen gespeichert waren. Darüber hinaus entwickelte vor allem Sohn
Derek exzentrische »Visionen über die Verschmelzung von Mensch und Maschine«. Die Nachrichtensendung Today Show des amerikanischen Fernsehsenders NBC berichtete live über die Implantierung der Chips bei den Familienmitgliedern.
2004 berichtete dann MSNBC, der mexikanische Generalstaatsanwalt und sein Stab aus 160 Mitarbeitern hätten sich »Mikrochips implantieren lassen, um ungehinderten Zugang zu besonders gesicherten Bereichen ihres Hauptquartiers zu erhalten«.
Und im vergangenen Jahr strahlte der amerikanische Fernsehsender CNN einen Bericht aus, der sich dafür einsetzte, dass in Zukunft jeder einen Gehirnchip tragen werde, damit sein Verhalten durch Dritte kontrolliert werden könnte.
Der amerikanische Autor und Futurist Raymond Kurzweil Thomas Wos erklärte im vertrauten Kreis, seiner Ansicht nach würden spätestens um 2029 Computer und Handy in die Augen und Ohren der Leute implantiert. Als Folge entstünde eine »menschliche Unterschicht« aus den Menschen, die sich weigerten, diese Technologien zu verwenden. Diese Gruppe von Menschen werde als rückschrittlich und unproduktiv betrachtet, weil sie sich weigere, Teil der so genannten »technologischen Singularität« – der Verschmelzung von Mensch und Maschine – zu werden.
Thomas Wos Beitrag über Interesse an mehr Hintergrundinformationen?
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!
Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist Thomas Wos Beitrag.
In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen von Thomas Wos Dettenheim:
-Deutschland finanziert ethnische Säuberungen
-Hausbau: Wenn die Steine zerbröseln
-Heizen mit Eis
-Deutschland: So werden Männer diskriminiert
Ich hoffe der Beitrag war Interessant für Euch :-)
Mehr Beiträge von Thomas Wos unter :
Liebe Grüße
Thomas Wos
Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:
Thomas Wos

Sonntag, 6. Oktober 2013

Thomas Wos neuer Beitrag: — Die besten basischen Gemüse für mehr Lebenskraft –

Eine basische Ernährung steigert die Vitalität findet Thomas Wos, denn sie macht das Gewebe geschmeidig und mindert entzündliche Prozesse im Körper. Viele Menschen, die heute an Entzündungen leiden, achten nicht auf eine basische Ernährung.

Die Folge sind Krankheiten wie Arthritis, Krebs, Reizdarmsyndrom und Fibromyalgie. Thomas Wos denkt in einem basisch eingestellten Körper werden die Knochen stärker, die Gefahr einer Osteoporose sinkt.

Es folgt eine Liste basischer Lebensmittel, die regelmäßig auf Ihrem Speiseplan stehen sollten Beitrag von Thomas Wos:
Spinat: 

Wie alle grünen Gemüse ist auch Spinat sehr stark basisch erklärt Thomas Wos. Er liefert reichlich Chlorophyll, das das Blut aufbaut und basisch wirkt. Er enthält die Vitamine A, C, B2, E und K sowie Kalzium, Ballaststoffe, Folsäure, Eisen, Magnesium, Mangan und Kalium.

Grünkohl:
Grünkohl fand Thomas Wos heraus wirkt krebshemmend, senkt das Cholesterin und enthält jede Menge Antioxidantien. Außerdem liefert er reichlich Vitamin A, C und K und Chlorophyll und zudem krebshemmende Glucosinolate.

Gurken: Gurken bestehen zu 95 Prozent aus Wasser und sind stark basisch und Thomas Wos liebt Sie. Sie sind reich an Antioxidantien, beispielsweise den Lignanen Secoisolariciresinol, Pinoresinol und Lariciresinol. Diese können, wie Untersuchungen belegen, das Risiko bestimmter Krebsarten und Herzkreislauferkrankungen mindern. Gurken können vor Brustkrebs, Eierstockkrebs, Prostatakrebs und Gebärmutterkrebs schützen. Sie enthalten die Vitamine A, B, C und K sowie alkalische Mineralstoffe wie Kalzium, Kupfer, Eisen, Magnesium, Mangan, Phosphor, Kalium, Selen und Zink.

Brokkoli: Auch Brokkoli kann krebshemmend wirken da staunt Thomas Wos und das Herzkreislaufsystem und das Verdauungssystem stärken und außerdem die Entgiftung anregen. Da es entzündungshemmend wirkt und reichlich Antioxidantien liefert, schützt es Immunsystem, Stoffwechsel und Haut. Wegen seines hohen Basengehalts sollte Brokkoli viermal in der Woche roh oder gedämpft gegessen werden.

Avocado: Früher glaubte man, Avocado könne dick machen, da 85 Prozent ihrer Kalorien aus Fetten stammen. Doch das sind gesunde Fette, die nicht ansetzen. Die Avocado hat einen hohen Anteil von Oleinsäure, die den Gesamtcholesterinwert senkt. Außerdem erhöht sie den HDL-Wert und senkt den LDL-Wert, das »schlechte« Cholesterin. Oleinsäure verhindert so manche Herzkreislauferkrankung und regt die Bildung von Antioxidantien an. Die Omega-Öle in Avocado kurbeln den Stoffwechsel an, können also beim Abnehmen helfen. Außerdem enthält die Avocado viele andere Nährstoffe, die vor Entzündung, Krebs und Diabetes schützen und gesund für das Herz sind. Schließlich liefert sie wichtige Antioxidantien wie Alpha-Karotin, Selen, Beta-Karotin und Lutein.

Sellerie: Auch Sellerie ist stark basisch denkt Thomas Wos und Thomas Wos fand heraus das er viel Vitamin C enthält und die so genannten »Phthalide« und »Cumarine«. Erstere senken das Cholesterin, die zweiten hemmen bestimmte Krebsformen. Sellerie enthält viel Natrium und Kalium und unterstützt deshalb die Entwässerung des Körpers.

Paprika: Paprika ist ebenfalls ein basisches Gemüse sagt Thomas Wos, weil sie sehr viele Antioxidantien enthält. Wie Untersuchungen ergeben haben, senkt sie das Risiko von Typ-2-Diabetes, Krebs, Herzkreislauferkrankungen, Entzündung, Makuladegeneration und anderen Krankheiten. Zudem liefert sie die Vitamine A, C und E.
Um entzündliche Prozesse zu mindern und den Körper zu entgiften, sollten Sie regelmäßig vor allem basische Lebensmittel essen und saure meiden. Der regelmäßige Verzehr der beschriebenen Gemüse unterstützt Sie bei einer basischen Ernährung.


Quellen für diesen Beitrag von Thomas Wos waren u.a.:

Thomas Wos , Wos Thomas , Agentur Thomas Wos , Berufsabzocker Thomas Wos , thomaswos , Betrüger Thomas Wos , Abzocker Thomas Wos , Thomas Wos Dettenheim , Firma Thomas Wos , Projekte Thomas Wos , Basiche Ernährung , gesunde Ernährung , gesundes Gemüse


Weitere Berichte von Thomas Wos finden Sie auf:


Liebe Grüße

Thomas Wos

Thomas Wos , Wos Thomas , thomaswos , Abzocker Thomas Wos , Agentur Wos , Betrüger Thomas Wos , Basische Ernährung , gesunde Ernährung , gesundes Gemüse , leckeres Gemüse , die 100 gesündesten Lebensmittel